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Was ist die Walpurgisnacht?

Author

Sarah Cherry

Updated on March 20, 2026

Die Walpurgisnacht (auch Hexenbrennen) ist ein traditionelles nord- und mitteleuropäisches Fest, teilweise mit Feuerbrauch am 30. April. Der Name des Festes leitet sich von der heiligen Walburga ab, welches bis ins Mittelalter am 1. Mai, dem Tag ihrer Heiligsprechung, gefeiert wurde.

Moreover, wo feiert man Walpurgisnacht?

Dazu werden Zehntausende Besucher erwartet. Die größten Feste gibt es immer in Bad Grund, Braunlage, Hahnenklee, Sankt Andreasberg, Wolfshagen, Schierke und Thale. Die Walpurgis-Feiern gehen ursprünglich auf heidnische Frühlingsfeste zurück.

Beside above, was passiert in der Walpurgisnacht? In der Walpurgisnacht verkleiden sich Menschen als Hexen – und tanzen. Berlin. In der Nacht zum 1. Mai verkleiden sich in manchen Teilen Deutschlands die Menschen als Hexen und tanzen um eine Feuer, dazu gibt es in einigen Orten Umzüge.

In this manner, warum feiert man die Walpurgisnacht?

Seit Jahrhunderten wird die Walpurgisnacht im Harz gefeiert. Nach altem Aberglauben fliegen in der Nacht zum 1. Mai Hexen auf ihren Besen vom Hexentanzplatz in Thale (Sachsen-Anhalt) auf den nahe gelegenen Brocken (Blocksberg), um ausschweifend mit dem Teufel zu feiern.

Was ist die Hexennacht?

Als Freinacht, auch Hexennacht, wird heutzutage mitunter im südlichen deutschsprachigen Raum die Nacht vom 30. April auf den 1. Mai bezeichnet. Sie wird von Jugendlichen gerne genutzt, um den Maibaum anliegender Gemeinden zu stehlen oder Gartentüren auszuhängen und zum Maibaum zu tragen.

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Wo befindet sich der Blocksberg?

Blocksberg ist heute in erster Linie eine andere Bezeichnung für den Brocken im Harz. Auch andere Erhebungen in Europa tragen oder trugen diesen Namen. Er wird fast ausschließlich in Verbindung mit Hexen (speziell Brockenhexen) und der Hexenverfolgung verwendet.

Wann ist die Walpurgisnacht im Harz?

Walpurgisnacht auf dem Brocken. Krumme Nase, schiefer Buckel, großer Hut und ein knorriger Besen – jedes Jahr reisen Begeisterte aus ganz Deutschland in den Harz, um die Walpurgisnacht auf dem Brocken oder auf dem Hexentanzplatz am 30. April zu feiern.

Wo trafen sich die Hexen mit dem Teufel?

Im Harz wurde der Brocken der Blocksberg, auf dem sich nachts die Hexen trafen, um den Teufel zu ehren und von ihm neue Zauberkräfte zu empfangen.

Warum gibt es hexennacht?

Der Baum symbolisiert so die Fruchtbarkeit der Natur, die zu den Menschen gebracht wird. Rituelle Liebesakte auf den Feldern in vorchristlicher Zeit sollten angeblich die menschliche Fruchtbarkeit auf den Ackerboden übertragen.

Wann tanzen die Hexen auf dem Brocken?

Vor allem die Region rings um den Brocken profitiert von der langjährigen Tradition, der Mystik und den Sagen rund um die Walpurgisnacht. Hier tummeln sich in der Nacht zum 1. Mai jede Menge Hexen und Teufel auf den Straßen.

Was macht man bei Tanz in den Mai?

Bräuche zum Tanz in den Mai gibt es zahlreiche. Wohl am bekanntesten sind Maifeuer und Maibäume. Das Maifeuer als Abwehr gegen böse Geister lässt sich sinngemäß noch erschließen. Wie die Tradition des Maibaums entstand ist dagegen fast völlig unklar.

Warum gibt es maifeuer?

Das Hexenfeuer (auch „Tanz in den Mai“ oder „Maifeuer“ genannt) wird in weiten Teilen Deutschlands gefeiert. Dazu wird am 30. April ein Feuer entfacht, mit dem man „die bösen Geister“ vertreiben will. Dies wird bis spät in die Nacht gefeiert.

Warum gibt es freinacht?

In der heute üblichen Freinacht fließen vermutlich verschiedene, ehemals unabhängige Bräuche zusammen. Der Begriff Freinacht stammt ursprünglich aus Oberbayern und bezeichnete eine Nacht vor einem bestimmten Feiertag. Anders als heute gab es neben der Nacht auf den 1. Mai weitere Termine.

Warum feiert man in den ersten Mai?

Der Erste Mai wird als Tag der Arbeit, Tag der Arbeiterbewegung, Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse oder auch als Maifeiertag bezeichnet. Er ist in Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich, Belgien, Teilen der Schweiz und in vielen anderen Staaten ein gesetzlicher Feiertag.

Warum heißt es Tanz in den Mai?

Dieser Brauch lebt heute im „Tanz in den Mai“ fort, mit dem der Anbruch der warmen Jahreszeit gefeiert wird. Die Römer feierten im Mai die Floralien, ein Fest zu Ehren der Blumen-Göttin Flora, einer Patronin des Frühlings und der Blumen. Am 1. Mai wurde im Mittelalter in Europa der Frühling begrüßt.

Wo tanzen die Hexen in der Walpurgisnacht?

Der Sage nach versammeln sich zur Walpurgisnacht die Hexen auf dem Hexentanzplatz bei Thale, um von dort aus auf Besen, Mistgabeln, Katzen u. ä. "Fluggeräten" gemeinsam zum Brocken zu fliegen, wo das eigentliche Hexenfest stattfindet.

Wann ist freinacht 2020?

Die Nacht vom 30. April auf den 1. Mai wird in Bayern auch Freinacht bezeichnet. In dieser Nacht ziehen vielerorts Jugendliche durch die Straßen und stellen allerlei Streiche an.

Wann ist frei Nacht in Bayern?

In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai, wird in Bayern traditionell die sogenannte Freinacht gefeiert. Dann ziehen normalerweise vor allem Jugendliche in Gruppen durch die Nacht und stellen allerlei Schabernack an.

Was darf man in der Freinacht machen?

Als Faustregel für die Freinacht gilt: Fast alles ist erlaubt, solange keine Sachen beschädigt oder Menschen verletzt werden. "Brauchtum ja und selbstverständlich, aber ohne Straftaten", betonte das Polizeipräsidium Niederbayern in einer Pressemitteilung vor der Freinacht 2015.

Warum heißt der Brocken Blocksberg?

Jahrhundert für die Verbreitung der Bezeichnung "Blocksberg" für den Brocken und für die Idee der Walpurgisnacht. Zahlreiche Legenden und Sagen schildern darin die teuflischen Zusammentreffen auf dem "Hexenberg". Der Name Blocksberg geht dabei auf die Begriffe "Block" oder "Klotz" für das Hexenwesen zurück.